Ein Rück-, Aus- und Fernblick

Das neue Jahr fängt richtig gut an. Ich habe bei dem Gewinnspiel von buchmacherin alias Melanie im Dezember Die Treppe im See von Ronald Malfi gewonne. Da ich mich gerade durch das Horror-Genre „durchlese“ freut mich das sehr.

Außerdem nehme ich dies zum Anlass, hier nochmals auf einige besonders schöne und spannende Entdeckungen hinzuweisen, die ich letztes Jahr auf den bzw. dank der unterschiedlichsten Blogs gemacht habe.

Mara Giese hat mich auf Binewskis: Verfall einer radioaktiven Familie von Katherine Dunn hingewiesen. Mit Sicherheit eines der ungewöhnlichsten Bücher, die ich seit langem gelesen und genossen habe.

Auf Sätze & Schätze habe ich gelernt, dass ich mich nicht für die Wahl meiner Lektüre schämen muss ;-)). Darüberhinaus habe ich so das Sachbuch-Blog Elementares Lesen entdeckt.

Carola Wolff /@CarolaWolff hat nicht nur meine Beiträger auf twitter weiterverbreitet, sondern mich auch auf so interessante Webseiten wie Slow Travel Berlin aufmerksam gemacht.

Jakob Steinschaden von den Netzpiloten hat erläutert, wie man aufmerksamkeitsheischende Titel findet.

Tobias vom Libroskop hat so begeistert die Orbitor-Trilogie von Cărtărescu beschrieben, dass ich sie mir gleich zugelegt habe und jetzt lese.

Die Linguisten /@linguisten – glaube ich zumindest – haben eine Link zu Strong Language gezwitschert, einem Blog, das sich professionell mit dem Fluchen auseinanderstetzt. Dort kann man zum Beispiel  über die Vorteile, aber auch Schwierigkeiten multilingualen Fluchens lesen („Christ fucking shit merde!“ On the variable power of multilingual swearing).

Auf daners.mag konnte ich street art in Mainz sehen und das hat mich ermuntert, an einer seit langem gehegten Science-Fiction Idee mit dem Titel Die Zukunft kommt auch nach Mainz weiterzubrüten. (Die meisten Science-Fiction-Romane sind in irgendwelchen post- oder prä-apokalyptischen Metropolen angesiedelt. Aber auch in Reutlingen oder Bad Salzungen oder eben Mainz wird das Jahr 2084 irgendwann Einzug halten. Und mit Sicherheit werden da nicht überall Wolkenkratzer stehen).

In diesem Sinne in die nähere und fernere Zukunft blickend wünsche ich allen auch dieses Jahr viele spannende Entdeckungen und ein gutes 2015!

 

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5 Gedanken zu “Ein Rück-, Aus- und Fernblick

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