Schöne Augen machen – oder auch nicht

Auf Writer’s Digest, einer Ratgeber-Seite für Autoren, erschien letzte Woche ein Beitrag über die „Seltsame Verwendung von Augen in Prosatexten“. Einigkeit bestand in der Schreibgruppe der Verfasserin darüber, dass „mit den Augen rollen“ bestenfalls ein Augenrollen verdient, was Aussagekraft und Originalität dieses Ausdrucks betrifft. Oder wie sie es formuliert The eyes may be the windows … Mehr Schöne Augen machen – oder auch nicht

Von zwei linken Füßen und einer Punktlandung

Es geht weiter mit der Kunstserie der FAZ. Zur Erinnerungen: Kulturschaffende besprechen jeweils das gute Bild eines schlechten Künstlers oder das schlechte Bild eines guten Künstlers. Ich versuche daraus Kriterien für gute Literatur abzuleiten. Dabei hat sich bisher Folgendes herauskristallisiert Guter Stil allein reicht nicht aus, um gute Kunst zu schaffen Lücken lassen macht Texte … Mehr Von zwei linken Füßen und einer Punktlandung

Was eine Autorin von einem Dandy lernen kann

Es lohnt sich hin und wieder über den Zaun des eigenen Schaffens zu blicken. Die FAZ hat eine neue Serie begonnen, in der es darum geht, was gute Kunst ausmacht. In jedem Beitrag stellt ein hauptberuflich mit Kunst Beschäftigter entweder Ein gutes Bild eines schlechten Künstlers Oder ein schlechtes Bild eines guten Künstlers vor. Ich … Mehr Was eine Autorin von einem Dandy lernen kann

Hellboy als Vorlage für Geschichten

Jessica Abel hat ein Buch über die Erzählttechiken moderner US-amerikanischer Radiomacher geschrieben, genauer gesagt: gezeichnet (Jessica Abel: Out on the Wire; mehr zu ihr auch hier). Darin beleuchtet sie, was Podcasts und Radiosendungen wie z.B. Serial oder Invisibilia  so spannend macht, dass die Zuhörer oft im Auto sitzen bleiben, bis die Sendung zu Ende ist, … Mehr Hellboy als Vorlage für Geschichten