War James Joyce ein Mathematikgenie?

Auf writerswrite.com erschien letzte Woche ein Beitrag über die mathematische, genauer gesagt fraktale Struktur literarischer Meisterwerke. Fraktale sind geometrische Muster mit hoher Selbstähnlichkeit. Das bedeutet, dass sich dasselbe Muster immer wiederholt, im Großen wie im Kleinen.  Ein Beispiel dafür ist das sogenannte Sierpinski-Dreieck, das aus drei übereinander gestapelten Dreiecken besteht, die wiederum jeweils aus drei … Mehr War James Joyce ein Mathematikgenie?

Algorithmen mit Herz

Flirt mit Computern titelte die FAZ in ihrem Beitrag über das gehackte Dating-Portal Ashley Madison. Ein Großteil der „Frauen“, mit denen sich die Interessenten online unterhielten, waren Computer-Algorithmen oder Fembots. Dass sich Männer in Computersysteme verlieben können, wissen wir seit dem Film Her (vermutlich würde das auch umgekehrt bzw. in anderen Konstellationen funktionieren). Sascha Lobo … Mehr Algorithmen mit Herz

Ein Blick in die Glaskugel

Heute bin ich auf einen Beitrag von Sascha Mamczak gestoßen, in dem er erklärt, warum die Zukunft nicht nur feststeht, sondern auch „ganz wunderbar“ wird. Adam Roberts, britischer SciFi-Autor, sinniert ebenfalls auf diezukunft.de über die „alliterierende Pracht“ des Englischen, das aus der eher dröge klingenden „Fiktion der vier Grundkräfte“ [1] eine „Fiction of the Four … Mehr Ein Blick in die Glaskugel

Aufgelesen: Vom Grüßen, Fluchen, Lügen und Coden

Das Thema Dialekt scheint zurzeit angesagt. Das Sprachlog widmet den unterschiedlichen (deutschen) Sprachvarianten einen ganzen Wochenüberblick. Mit der App Gruezi, Moin, Servus kann man testen, woher man kommt (sollte man sich in Zeiten globalen Nomadentums dessen nicht mehr sicher sein). Strong Language erklärt, worauf man beim Fluchen in Gebärdensprachen aufpassen muss. Auf Deutschlandradio Wissen erklärt … Mehr Aufgelesen: Vom Grüßen, Fluchen, Lügen und Coden

Wenn schon falsch, dann wenigstens richtig!

Erpresser wollen in der Regel nicht erkannt werden. Deswegen setzen Sie häufig die Erpresserbriefe aus großen, bunten Buchstaben zusammen, die sie aus diversen Zeitungen und Zeitschriften ausgeschnitten haben. Darüber hinaus täuschen sie auch gern eine falsche Identität vor, zum Beispiel eine andere Nationalität. Eine Sprachwissenschaftlerin des BKAs hat Deutsch-Muttersprachler eingeladen, Erpresserbriefe zu schreiben und sich … Mehr Wenn schon falsch, dann wenigstens richtig!