Synektik – Einmal gegen den Strich gebürstet und zurück

Letzte Woche bin ich durch Zufall auf die Blackout-Gedichte von Hannah Schraven alias @newsschredder gestoßen. Ich fand einen meiner Tweets in einem ihrer Gedichte wieder.  Aus anscheinend unzusammenhängenden Tweets destilliert sie etwas Neues, indem sie die Kurznachrichten bis auf ein, zwei Worte, manchmal auch nur Buchstaben, ausschwärzt. Bekanntes verfremden und sich das Fremde vertraut machen, … Mehr Synektik – Einmal gegen den Strich gebürstet und zurück

Sprache: Spiele ohne Grenzen

Die Wortspielerin stellte vor Kurzem die digitale Version des „Wörterbuchs für sprachliche Zweifelsfälle“ vor. Leider ist die Aktion dazu vorüber, sodass man den 1€-Download nur noch bekommt, wenn man sich das Buch dazu für 24,99 € kauft.  Ich habe mir die e-Book-Variante des Wörterbuchs aus der Stadtbibliothek geholt. Das sieht leider längst nicht so schick … Mehr Sprache: Spiele ohne Grenzen

Schöne Worte über Männlichkeit abseits von Alphatier-Gehabe

In loser Folge bespreche ich an dieser Stelle Beiträge, die mir aufgrund ihrer herausragenden Sprache aufgefallen sind. Mit schöner Regelmäßigkeit tauchen dabei die Buch- und Filmbesprechungen von Dietmar Dath auf. Auch dieses Mal möchte ich mit Dath beginnen und zwar mit seiner Rezension zu Mel Gibsons neuem Film „Hacksaw Ridge“ (FAZ vom 25.1.2017). Dath beschreibst … Mehr Schöne Worte über Männlichkeit abseits von Alphatier-Gehabe

Lyrics vs. Lyrik – die zweite

Es muss an Bob Dylan liegen, dass Songtexte zunehmend hoffähiger werden. Die FAZ hat „lyrics“ jetzt offiziell geadelt und bespricht ab sofort neben den klassischen (unvertonten) Gedichten ausgewählte Songtexte. Noch bekommt die Pop-Anthologie nur online einen festen Platz eingeräumt und die Besprechungen erfolgen auch nur im vierzehntägigen Rhythmus, aber immerhin. Als Erstes stellt Jan Wiele … Mehr Lyrics vs. Lyrik – die zweite